Herbstlich-Vergetarisch: gefüllte Kartoffelpuffer mit Waldpilzen

Franzi und Anna von „Wo geht’s zum Gemüseregal?“ haben bei Ihrem ersten Blogevent dazu aufgerufen herbstliche, vegetarische Gerichte einzureichen. Da mache ich doch gerne mit. Also schnell ein Brainstorming zum Thema Herbst in der Küche: …Kürbis, klar, Äpfel …Kohl… Wild – ach nein, soll ja vegetarisch sein, also weiter – Kartoffeln…Pilze…

Und da hatte ich schon meinen Beitrag. Ich koche Euch zu Eurem ersten Blogevent knusprige, mit Waldpilzen gefüllte Kartoffelpuffer. Und dazu gibt es einen frischen Schmand-Dip. Ich hoffe es schmeckt Euch genauso gut wie mir.

Also auf geht’s zum Pilzesammeln 😉

Zutaten:
 
1 Körbchen Waldpilze (ersatzweise Champignons)
2 Zwiebeln
5 größere Kartoffeln
3 EL Kartoffelmehl
1 Ei
1 paar Zweige frischen Tymian
200g Schmand
1 Bund Schnittlauch
1 Prise Zucker
1 EL Apfelessig
Salz, Pfeffer und Öl zum Anbraten
 
Die Kartoffeln schälen und raspeln. Eine Zwiebel fein reiben und mit den Kartoffeln, dem Ei und dem Kartoffelmehl  vermischen. Ein paar Tymianblättchen hinzufügen und die Masse mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
 
Die Pilze säubern und in Würfel schneiden. Die zweite Zweibel fein hacken und in etwas Öl glasig dünsten. Die Pilze hinzufügen und einige Minuten braten. Wichtig ist, dass die gesamte evtl. aus den Pilzen austretende Flüssigkeit verdampft und eine trockene Pilzmischung entsteht. Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen.
 
In einer Pfanne das Öl erhitzen. Einen Löffel des Kartoffelteiges in die Pfanne geben und leicht platt drücken. Darauf einen Löffel der Pilzmischung verteilen und mit einen weiteren Löffel der Kartoffelmasse abdecken. Einige Minuten von beiden Seiten anbraten, bis die Puffer goldbraun sind.
 
Nun fehlt nur noch der Dip: Dafür den Schmand, mit Salz, Pfeffer, Apfelessig und einer Prise Zucker verrühren. Den in Röllchen geschnittenen Schnittlauch unterrühren – und fertig. Dazu passt ein schöner Feldsalat.
 

 

3 thoughts on “Herbstlich-Vergetarisch: gefüllte Kartoffelpuffer mit Waldpilzen

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Dieser Blog “Essen ohne Grenzen” soll keinesfalls bedeuten, dass man beim Essen kein Ende finden soll, sondern viel mehr, dass Essen alle Menschen, Völker und Kulturen verbindet und somit keine Grenzen kennt, so wie man mit einem guten Essen die ganze Familie und Freunde - mögen sie noch so unterschiedlich sein - alle an einen Tisch bringt.

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