Mediterran: Hackbraten mit Feta im Zucchinimantel

Heute schlage ich Euch einen mediterranen Hackbraten vor. Mit vielen frischen Kräutern wie Thymian und Rosmarin und einem zart schmelzendem Schaftskäse in der Mitte, in einem Mantel aus Zucchinischeiben. Serviert habe ich diesen mit Bandnudeln und scharfer Tomatensauce.

Fast wie im Urlaub ;-).

Zutaten für 4 Personen:
 
500 g Hackfleisch
2 mittelgroße Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 TL Senf
1/2 Chilischote
1 altbackenes Brötchen
einige Zweige Thymian und Rosmarin
1 TL Fenchelsamen
1 Ei
1 Schalotte
200 g Schafskäse
Salz, Pfeffer
 
Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen. Die Schalotte und den Knoblauch schälen und sehr fein Würfeln. Die Chilischote und die Kräuter ebenfalls fein würfeln. Die Fenchelsamen leicht anmörsern. Für die Hackmasse das Fleisch, mit den Kräutern, Chili, Zwiebeln, Knoblauch, Ei und gut ausgedrücktem Brötchen gut vermengen. Mit 1 TL Senf, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
 
Die Zucchini mit einer Mandolinereibe längst in dünne Streifen schneiden. Die Zucchinistreifen kurz in Salzwasser blanchieren und sofort kalt abschrecken. Eine Kastenform oder Ähnliches (ich habe eine halbrunde Backform verwendet) zunächst vollständig mit den Zucchinistreifen auslegen. Darauf die Hälfte der Fleischmasse gleichmässig verteilen. Den Schafskäse darauf legen und mit der restlichen Fleischmasse bedecken. Das Ganze ein wenig festdrücken und die Oberfläche mit den restlichen Zucchinischeiben abdecken.
 
Das Ganze im Backofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten garen. In Scheiben schneiden (vorsicht beim Stürzen: heißer Fleischsaft!) und zum Beispiel mit Nudeln und scharfer Tomatensauce servieren.
 

 

2 thoughts on “Mediterran: Hackbraten mit Feta im Zucchinimantel

  1. Exzellentes Rezept, bei dem man schon beim lesen merkt, hier kocht jemand, der Ahnung davon hat. Da ich etwas ähnliches im Programm habe, meine Variation dazu: Die Chili kann man auch gut gegen Harissa austauschen. Als Trockengewürz verwendet ist das eher harmlos, die Paste (muss man richtig gut im Teig einkneten, damit keine „Nester“ entstehen) bringt schon gehöriges „Forte“ an den Braten!

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Dieser Blog “Essen ohne Grenzen” soll keinesfalls bedeuten, dass man beim Essen kein Ende finden soll, sondern viel mehr, dass Essen alle Menschen, Völker und Kulturen verbindet und somit keine Grenzen kennt, so wie man mit einem guten Essen die ganze Familie und Freunde - mögen sie noch so unterschiedlich sein - alle an einen Tisch bringt.

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