Pasta mit Aprikosen, Spinat und Roquefort

Pasta geht immer – oder? Sie ist so vielseitig, dass sie in fast allen Länderküchen rund um den Globus zu finden ist und das in den verschiedensten Formen und Farben.

Doch jedes gute Nudelgericht hängt natürlich sehr stark von der begleitenden Sauce ab. Eine der beliebtesten Nudelsaucen in Deutschland ist immer noch die Bolognese. Bei mir wechselt die Lieblingsnudelsauce regelmässig, und das ist gut so. Denn auch beim Pastagericht gilt: Abwechslung ist Trumpf! Daher zeige ich Euch heute eine leckere Pastasauce bestehend aus Blattspinat, getrockneten Aprikosen und kräftigem Roquefort. Mal was anderes und zur Nachahmung empfohlen 😉 .

Und was ist Eure Lieblings-Pasta-Sauce?

Pasta
Zutaten 4 Portionen:
 
400 g Pasta (bei mir Castellane)
250 g Roquefort
200 g getrocknete Aprikosen
400 g Blattspinat (TK)
1 rote Zwiebel
100 g Pinienkerne
200 ml Sahne
etwas Olivenöl
etwas frische Muskatnuss
Salz und Pfeffer
 
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Aprikosen ebenfalls würfeln. Den TK Spinat auftauen und gut ausdrücken.
 
In einer Pfanne zunächst in etwas Olivenöl die Zwiebelwürfel anschwitzen und dann die vorbereiteten Aprikosenwürfel sowie den Spinat hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss würzen.
 
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Die Sahne hinzufügen und den Käse hineinbröckeln. Bei kleiner Hitze den Käse in der Pfanne schmelzen, so dass sich alle Zutaten zu einer leckeren Sauce vereinen. Abschmecken.
 
Die Nudeln im Salzwasser bissfest garen. Die Pinienkerne ohne Öl in einer separaten Pfanne anbraten (Vorsicht: brennen sehr leicht an!). Sind die Nudeln al-dente werden sie abgegossen und direkt in die Sauce gegeben, wo sie kurz durchgeschwenkt werden.
 
Pasta mit den Pinienkernen bestreut servieren.
 
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Popeye-Tarte

Heute gibt es mal wieder ein Gericht für die Alltagsküche – eine einfache und schmackhafte Spinat-Tarte á la Popeye ;-).

Und da dieser nicht nur den Spinat gerne mochte sondern bekanntlich auch Seemann war, findet sich in der Tarte neben Spinat auch etwas Fisch, in Form von geräuchertem Lachs. Ein paar Blätter grünen Salat vervollständigen das Abendessen. Schnell und unkompliziert. Ein Essen für jeden Tag also.

Spinat-Tarte
Zutaten:
 
350 g Mehl
2 Eier
150 g Butter
150 ml Milch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g Creme fraiche
400 g Blattspinat (TK)
200 g Gorgonzola dolce
100 geräucherten Lachs
etwas Rapsöl
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
 
Aus 350g Mehl, einer Prise Salz einem Ei und der Butter einen Mürbeteig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und eine halbe Stunde kalt stellen.
 
Spinat-Tarte2In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten: Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und Knoblauchwürfel darin anschwitzen. Den aufgetauten und gut ausgedrückten Spinat hinzugeben und mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss abschmecken. Zum Schluß noch die Creme fraiche und die Hälfte des Gorgonzolas unterrühren und langsam schmelzen lassen.
 
Den Mürbteig ausrollen und eine Tarteform damit auskleiden. Mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teig stechen. Nun zuerst die Spinatmasse gleichmässig auf dem Boden verteilen, darauf den restlichen Gorgonzola in kleinen Flöckchen verteilen und in die Zwischenräume den geräucherten Lachs geben.
 
Ein Ei mit 150 ml Milch verquirlen, würzen und gleichmässig über die Tarte gießen. Wer will kann aus den Teigresten noch ein Gitter auf den Kuchen legen. Nun kommt das Ganze für ca. 35 Minuten bei 180°C in den Ofen.
 
Lauwarm mit einem Salat servieren.
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