Beef-Burger auf Italienisch: Antipasti-Burger

Ein schöner saftiger Burger vom Grill ist was Feines, nicht zu vergleichen mit den Burgern der bekannten Fastfood-Ketten. Mein heutiger Burger ist nicht etwa klassisch amerikanisch, sondern im Italo-Style, sprich feinstes Rinderhack verfeinert mit einem Schuß Rotwein und Parmesan auf gegrilltem Gemüse und getrockneten Tomaten mit einem Hauch Knoblauch und einem Ciabattabrötchen. Jammi ;-).

Da man sowohl Burger, als auch das Gemüse sehr gut auf dem Grill zubereiten kann, ist dies auch ein sehr schönes Outdoor-Essen. Leider hat bei uns heute das Wetter nicht wirklich mitgespielt und so mußte ich die Grillfunktion des Backofens bemühen. Dem Geschmack hat das aber nicht geschadet ;-).

Burger

Zutaten für 4 Burger:
 
500 g Rinderhackfleisch (grob gewolft)
1 mittelgroße Zucchini
4 Ciabattabrötchen
8 getrocknete Tomaten (in Öl)
1 EL rote Pesto (aus getrockneten Tomaten)
1 handvoll Ruccola
1 EL Frischkäse
1 Zehe Knoblauch
1 EL Parmesan
2 cl Rotwein
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Zunächst das Fleisch mit Salz, Pfeffer würzen, den Rotwein hinzufügen gut verkneten. Zum Schluß den Parmesan untermischen und aus der Fleischmasse vier etwa 1 cm dicke Burger formen. Die Burger auf dem Grill oder im Ofen mit Grillfunktion grillen. In der Zwischenzeit eine Knoblauchzehe schälen, andrücken und die Zucchini in Scheiben schneiden. Die Zucchinischeiben im  Olivenöl  mit Knoblauch von beiden Seiten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Rote pesto mit dem Frischkäse verrühren und abschmecken. Den Ruccola waschen, die Brötchen aufwärmen und durchschneiden.
 
 Nun die Burger zusammenbauen: Zunächst die untere Hlfte mit der Frischkäse-Pesto-Creme bestreichen, daruf ein paar Ruccolablätter legen, dann die gebratenen Zucchinischeiben und getrockneten Tomaten drauflegen. Nun kommt der gegrillte Burger drauf und zum Schluß der ebenfalls mit der Creme bestrichene Brötchendeckel drauf. Und jetzt heißt es reinbeissen und geniessen!

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Dieser Blog “Essen ohne Grenzen” soll keinesfalls bedeuten, dass man beim Essen kein Ende finden soll, sondern viel mehr, dass Essen alle Menschen, Völker und Kulturen verbindet und somit keine Grenzen kennt, so wie man mit einem guten Essen die ganze Familie und Freunde - mögen sie noch so unterschiedlich sein - alle an einen Tisch bringt.

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